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Energetische Defizite oder Stauungssituationen ("Blockaden") können mit gerichteter und dosierter Zufuhr von Biophotonen (Lichtenergie) an Akupunktur- und Triggerpunkten, Reflexzonen und Verquellungsarealen behandelt werden. Je nach Befund kann dies mit einer Elektro-stimulation an diesen Punkten, Zhoulin-Körper-spektrums-Harmonisierung, Xinfeng TDP-Tiefen-wärme und Tuina / Marmatherapie (Massage nach den Erkenntnissen der chinesischen und indischen Medizin) bzw. Bindegewebsmassage sinnvoll und zielführend kombiniert werden.
Zur Lasertherapie kommt der wirksamste optikfreie (also wirkverlustfreie) Rotlichtlaser (LABpen Med 100), der von der österreichischen Firma Behounek entwickelt wurde, zum Einsatz. Er läßt sich in seiner Wirkintensität an die verschiedenen Indikationen anpassen.
Neben der Laserakupunktur und Behandlung von Schmerzzuständen zählen zur Heilungsförderung die Behandlung von verschiedenen Haut-erkrankungen (Flächenbestrahlungen) und Knochen- und Gelenkerkrankungen (Arthrosen, Tennis- und Golferarm, Ischias / Bandscheibe, Karpaltunnelsyndrom, Sehnenerkrankungen / Tendinitis und Achillodynie u.a.), Weichteil-rheuma und Schwellungen (z. B. nach Verletzungen und Operationen) mittels Tiefenbestrahlung, ohne das Gewebe dabei zu erhitzen. Entzündungen (z.B. Sinusitis, Mittelohrentzündung, Akne, Warzen, Herpes, Ulcera, Aphthen, Abszesse, Schuppenflechte, Neurodermitis, Neuritiden und Neuralgien, Parodontose / Parodontitis u.a.), Wundheilungsstörungen, Verbrennungen und auch Narben können so - in Verbindung mit einer angemessenen Zusatzbehandlung - schneller und heilsamer durch die Selbstheilungskräfte des Körpers abgebaut werden.
Es kommt im homöopathischen Sinne also zu keiner "Unterdrückung" der Erkrankung (insbesondere in Kombination mit einer homöopathischen Behandlung). Eine "homöopathische" Anwendung des therapeu-tischen Rotlichtlasers wäre beispielhaft die verbesserte Wundheilung einer Wunde nach einer chirurgischen oder dermatologischen Laserbehandlung.
Die Laserakupunktur kann die Akupunktur mittels Nadeln und Massagetechniken sehr gut unter-stützen und bisweilen auch ersetzen, was bei Nadelangst hilfreich sein kann, wenn Indikationen für eine Akupunkturbehandlung vorliegen. Aufgrund ihrer Unschädlichkeit und ausge-zeichneten Verträglichkeit eignet sie sich auch zur Akupunkturbehandlung von Säuglingen und Kindern, sowie von sehr alten Patienten und in der Schwangerschaft (neben der klassischen Akupunktur).
Man kann vereinfachend sagen, daß die klassische Akupunktur mit Nadeln die Energie des Körpers harmonisierend verteilt, so daß sie wieder besser fließen kann, während die Laserakupunktur heilsame Energie - stärkende Lebenskraft - ins System des Körpers hinzufügt. Die Nadelakupunktur kann zwar Energie aus Energiestauzonen ableiten, aber selbst keine Energie hinzufügen. Die Behandlung mit Moxawärme und Laser jedoch kann Energie hinzufügen (Moxaenergie: mit Hitze, also nicht immer verträglich, Laser-/ Photonenenergie: neutrale Energie, also im Prinzip immer hilfreich anwendbar).
Am wirksamsten ist somit - je nach Situation des Patienten - eine Kombination dieser Methoden, sofern die Gesamtreizstärke angemessen gewählt wird.
Wichtig ist nach meiner Überzeugung,
daß die Schmerztherapie -
eine der höchsten ärztlichen Aufgaben -IMMER ganzheitlich und möglichst auch
kausal ausgerichtet ist!
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